Plagiate und KI-Texte erkennen

Proctorio bietet Tools an, um sicherzustellen, dass Prüfungsleistungen von Studierenden selbst und ohne den Einsatz von unerlaubten Hilfsmitteln erbracht werden.

Im Bereich von Online-Klausuren werden dazu automatisiert beaufsichtigte Prüfungen angeboten, welche dann bei Auffälligkeiten nachträglich durch Mitarbeitende der Hochschule überprüft werden können. Dazu habe ich schon einige Interviews geführt.

Für schriftliche Einreichungen wie Hausarbeiten, Abschlussarbeiten oder auch Projektberichte wird ein Tool angeboten, mit dem sowohl Plagiate erkannt werden sollen, als auch Texte, die mithilfe von KI-Lösungen wie ChatGPT oder Bard erstellt wurden. Dieses stand im Mittelpunkt meines Live-Talks in dieser Woche. Zwei Mitarbeiter von Proctorio haben das System vorgestellt und auch live vorgeführt, wie die Auswertung aussieht.

Mehr dazu bei Fernstudium-Infos.de.

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Absolventen eines Informatik-Bachelors dürfen diesen Informatik-Master NICHT studieren

Die Hochschule Trier bietet gemeinsam mit dem zfh Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund einen Master of Computer Science an. Dieser Weiterbildungsstudiengang ist unter anderem dadurch besonders, dass er nicht-konsekutiv ist, sondern sich gezielt an Personen richtet, die im Bachelor kein Informatik studiert haben. Wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, kann er sogar ganz ohne Bachelor und sogar ohne Abitur studiert werden.

Das Konzept wurde diese Woche in meinem Live-Talk durch den Studiengangsleiter, Herrn Prof. Dr. Konstantin Knorr vorgestellt. Ergänzend davon hat der Student Marko Friedrich, der kurz vor seinem Abschluss steht, von seinen Erfahrungen mit dem Studiengang berichtet.

Mehr dazu bei Fernstudium-Infos.de.

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Ernährung spielt in viele Bereiche mit rein

Die AKAD University bietet einen neuen Bachelor Ernährungswissenschaften an. Im Gespräch mit der Studiengangsleiterin Prof. Dr. troph. Kristin Junge wurde schnell deutlich, in welchen Bereichen und Berufen Ernährungswissen mit hineinspielt und etwas für die Menschen dort verändern kann. Angefangen von der Kindertagespflege, bis zu Senioren. In dem Studiengang werden die verschiedenen Ausrichtungen in Form von wählbaren Vertiefungen berücksichtigt.

Außerdem kommen erstmals interaktive Lernmaterialien zum Einsatz. Diese hat Projektmanager Felix Schwaderer erläutert und an einem Beispiel gezeigt. Dazu wird es noch einen ausführlichen Live-Talk mit mir am 29.08. geben.

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Meine Erfahrungen mit RV-fit – kostenloses Programm der Rentenversicherung

Gerade als Solo-Selbstständiger ist es wichtig, fit zu bleiben. Dazu achte ich auf viel Bewegung, gesund Ernährung und ausreichend Schlaf. In meiner Zeit in Kaiserslautern habe ich in einem Studio mit Milon-Zirkel trainiert und bei der Suche nach einem Anbieter, der auch hier in Gummersbach Milongeräte hat, bin ich bei Rehaktiv fündig geworden. Und gleichzeitig bin ich darüber auf das viel zu wenig bekannte RV-fit Präventionsprogramm der Deutschen Rentenversicherung aufmerksam geworden.

Dieses Angebot gibt es für alle Berufstätige, die in die Rentenversicherung einzahlen, auch wenn es freiwillige Beiträge sind, so wie bei mir. Weitere Infos und die genauen Teilnahmevoraussetzungen gibt es hier: https://www.rv-fit.de/

Bis der Antrag bearbeitet ist, kann es schon einige Wochen bis wenige Monate dauern. Wenn es soweit ist, bekommt ihr ein Schreiben der Rentenversicherung. Im Antrag könnt ihr auch einen Kooperationspartner des RV-fit-Programms angeben. Diese Wünsche werden berücksichtigt und der Anbieter dann ebenfalls informiert. So habe ich dann ein Schreiben mit den Terminen für die dreitägige Auftaktveranstaltung erhalten. Angestellte werden dafür freigestellt, ich habe halt drumherum gearbeitet. 😉

Der erste Tag des Kick-Offs war eine Einführung mit vielen Infos und Diagnostik sowie Arztgespräch. Ich fand hier besonders die Auswertung der InBody-Analyse sehr aufschlussreich. Tag zwei war dann digital. Über eine App waren etliche Stunden Material durchzuarbeiten und es gab darin auch Übungsanleitungen für zu Hause. Ergänzt wurde dies durch ein Zoom-Webinar. Und der dritte Tag war dann gestern wieder in Präsenz. Hier stand die Praxis und Einführung in das Training im Studio im Mittelpunkt. Ich werde ich im Milon-Zirkel trainieren sowie an fle-xx-Geräten.

Insgesamt 32 Trainingseinheiten über vier Monate werden von der Rentenversicherung übernommen. Später geht es dann in Eigenregie und ggf. auf eigene Kosten weiter und es gibt auch noch eine Abschlussveranstaltung.

Ich finde das ein tolles und wenig bekanntes Angebot.

Update 09.11.2023: Mittlerweile habe ich die erste Phase, für welche die Rentenversicherung die Kosten übernommen hat, abgeschlossen. Mein Ziel, Muskeln aufzubauen, habe ich erreicht, auch wenn es hier durchaus noch mehr werden darf. Außerdem konnte ich meine Beschwerden, insbesondere Verspannungen und Rückenprobleme, deutlich reduzieren. Ich bleibe auf jeden Fall dabei, und habe jetzt für die Fortsetzung einen Jahresvertrag beim gleichen Anbieter, dem Rehaktiv in Gummersbach, abgeschlossen. Mir ist ja das Training an den Milon-Geräten wichtig, auch die Übungen an den fle-xx Geräten haben etwas gebracht (unter anderem unerwartet viel Muskelkater 😉) und ich fühle mich hier gut betreut.

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Proctoring aus Sicht von Dienstleister, Hochschule und Studentin

Mit Proctorio habe ich schon einige Interviews geführt und dabei verschiedene Elemente betrachtet, wie zum Beispiel den Datenschutz. Auch eine Live-Demo hatten wir schon.

In diesem Talk geht es darum, wie das Proctoring aus verschiedenen Perspektiven abläuft. Einmal aus Sicht von Proctorio als Dienstleister, dann auch aus Sicht der Hochschule, hier der SRH Fernhochschule, und dann auch, wie es sich für die Studierenden darstellt.

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